Damwild


Das Damwild  ist eine mittelgroße Wildwiederkäuerart. Charakteristisch für das Damwild ist das Schaufelgeweih der männlichen Tiere und das gefleckte Sommerfell. Damwild ist tagaktiv und lebt bevorzugt in offenen Landschaften, in denen sich kleine Waldpartien mit landwirtschaftlichen Flächen abwechseln.

Ursprünglich war das Vorkommen des Damwild wahrscheinlich auf Vorderasien einschließlich Kleinasien beschränkt. Es wurde aber bereits durch die Römer in anderen Regionen angesiedelt.

Das Damwild ist deutlich größer als das Reh, aber kleiner und vor allem leichter als Rotwild. Die europäische Unterart hat eine Kopf-Rumpflänge von 120 bis 140 cm, einen etwa 20 cm langen Wedel (Schwanz) und eine Schulterhöhe von 80 bis 100 cm. Das Gewicht variiert bei den Hirschen gewöhnlich zwischen 53 und 90 kg, sehr schwere Hirsche erreichen im Ausnahmefall auch ein Gewicht von 110 kg. Die Weibchen wiegen dagegen zwischen 35 und 55 kg.

Damwildfleisch ist von edlem Geschmack, kurzfasrig, zart, fettarm und besonders eiweißreich.


Highland Cattle


Das Highland Cattle oder schottisches Hochlandrind  (Bos taurus), ist eine Rasse des Hausrindes. Das schottische Hochlandrind wird seit über 200 Jahren
wegen seiner besonderen Eigenschaften in Reinzucht in Schottland gezogen. Sie war die älteste registrierte Viehrasse, die ersten Tiere wurden 1884 registriert. In Großbritannien steht die Rasse als potentiell gefährdet auf der Beobachtungsliste des britischen Rare Breeds Survival Trust.

Sie stammt aus dem Nordwesten Schottlands, wo sie seit Jahrhunderten durch natürliche Selektion die ihr zugeschriebenen Eigenschaften entwickelt hat – das kleinwüchsige und relativ leichte Hochlandrind gilt als gutmütig, robust und langlebig, es eignet sich für die ganzjährige Freilandhaltung auch auf für schwere Rinder ungeeigneten Böden, kalbt leicht und viel, auch ohne menschliche Hilfe. Die Spannweite der Hörner kann bis zu 1,40m betragen. Die Wiederristhöhe liegt zwischen 1,20m und 1,35 und das Gewicht zwischen 580 kg bei Kühen und 750 kg bei Bullen.

Hochlandrindfleisch ist ein langsam wachsendes, qualitativ sehr hochwertiges und gesundes Produkt, das absolut natürlich heranwächst. Es ist ein feinfaserig marmoriertes, cholesterinarmes Rindfleisch mit einzigartiger Geschmacksfülle.



Zwergzebu


Das Zwergzebu ist eine Rasse des Hausrindes aus der Zebu-Linie (Bos taurus indicus).

Zwergzebus sind kleine Rinder. Die Widerristhöhe beträgt rund 80 bis 130 cm, das Gewicht bei Bullen rund 550 kg und bei Mutterkühen rund 280 kg. Bullen haben einen stärker und Kühe einen weniger stark ausgeprägten Buckel. Der Buckel besteht neben Bindegewebe und Fett aus sechs verschiedenen Muskeln. Im Vergleich zu den üblichen europäischen Rinderrassen sind insbesondere der Kapuzenmuskel und der Rautenmuskel vergrößert. Typisch ist eine starke Wammenbildung. Der Kopf ist länglich, die Ohren sind waagerecht. Die Hörner ragen bei Jungtieren nach oben, bei älteren meist nach vorne, es kann auch zu asymmetrischen Hornstellungen kommen. Bei der Fellfärbung dominieren weißliche, rötliche, bräunliche oder schwärzliche Farben, es gibt auch gefleckte Zwergzebus.

Ursprünglich stammen Zwergzebus aus Südasien (Sri Lanka). Durch das geringe Gewicht und die Trittsicherheit der Tiere verursachen sie kaum Flurschäden. Sie können in Mitteleuropa – außer bei extremer Kälte – ganzjährig auf der Weide gehalten werden. Die Kalbungen können ohne menschliches Zutun erfolgen, die Lebenserwartung ist mit 15 bis 18 Jahren recht hoch. Zwergzebus werden wegen ihres Fleisches gehalten, das als Delikatesse gilt. Seine Beschaffenheit ist fein, dunkel, sehr feinfaserig, mit einem leichten Wildgeschmack.

Unsere Rosi...


ca. 900 kg Limousin-Mix


Quessant Schafe


Das Ouessantschaf (OUS), auch Bretonisches Zwergschaf (internationale Bezeichnung Ushant), ist die kleinste Schafrasse Europas. Es hat seinen Namen von der Île d’Ouessant, einer 15,6 Quadratkilometer großen, baumlosen, französischen Atlantik-Insel. Die genügsamen Schafe gibt es in den Farben schwarz und hell.




Waschbären Flori und Rudi